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Frauen und das liebe Kapital

Ich lese gerade das Buch von Linda Scott "Das weibliche Kapital", welches Grundlage bietet für den nächsten entscheidenden Schritt: die wirtschaftliche Ermächtigung der Frauen. Dies trägt zu Wohlstandsbildung bei und schafft bessere Lebensbedingungen.


Global gesehen besitzen Frauen nur 18,3% an Landeigentum. Eine jahrhundertealte Praxis erlaubt den Besitz nur von Männern. In den Industrieländern sind nur 16% des Landbesitz in Frauenhand, obwohl seit 100 Jahren Reformen in der Gesetzgebung in Bezug auf Eigentumsrecht stattgefunden haben.


Auch in der Startup-Szene haben es Frauen schwer Investoren zu finden. Ein wichtiger untersuchter Grund, männliche Investoren finanzieren lieber ihresgleichen. Unbewusste Vorurteile gegenüber Frauen und Finanzen spielen eine wichtige Rolle.


Aber können wir uns das als Gesellschaft wirklich leisten?

Ein interessanter Aspekt: bei den Millennials hat sich der Vermögensaufbau verlangsamt. Junge Frauen sind jedoch weit weniger davon betroffen als junge Männer. Liegt es daran, dass die männerdominierten Wirtschaftszweige härter von der globalen Rezession und von der Finanzkrise leiden, als die stabileren, systemrelevanten Bereiche, die vor allem in Frauenhand sind?


FrauenStärken heisst Gesellschaft stärken auch in finanzieller Hinsicht. Frauen tun sich sehr schwer, über Finanzen zu sprechen und über ihren Wert. Wir haben es jedoch in unserer Hand, etwas dafür zu tun!


Und, wann ist es Zeit, dass du deine Finanzen in die Hand nimmst?



 

Dieser Blog ist Teil einer Blogparade zum #Femaleshift von Vera Aebi

Du kannst auch einen Beitrag zum #Femaleshift bis zum 09.04.2021 leisten!

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